Jan Dörflinger im Interview

Heute kommt der dienstjüngste Sevener zu Wort. Jan Dörflinger ist seit 2019 ein Sevener – hat den Groove jedoch schon raus. Durch seine ruhige und abgeklärte Art konnte er schon so manches feuriges Projekt löschen. Er versteht es, Prozesse zu strukturieren und in richtige Bahnen zu gießen. Dementsprechend geordnet lief auch das Interview ab. Bei „Deshalb bin ich ein Sevener…“ erklärt der Java Developer, warum er einen Umweg in die IT genommen hat, warum er lieber im Büro als im HomeOffice seine Zeit verbringt und was ein netter Plausch unter Kollegen seiner Meinung nach so wertvoll macht.

Hallo Jan! Willkommen zu “Deshalb bin ich ein Sevener“! Es freut mich, dass du Zeit gefunden hast in deinem engen Terminkalender. Erzähl doch mal: wie ist der Alltag bei uns?

Hallo! Der Alltag bei der Pack of 7 ist sehr vielseitig. Ich habe immer verschiedene Aufgaben. Das macht es so interessant und lässt keinen Stillstand aufkommen.

Heute sehen wir uns mal wieder im Büro in Köln…

Ja, genau!

Ist das häufig der Fall, dass wir uns hier treffen oder wie kommt es dazu?

Wir machen bei der Pack of 7 sehr viel Home Office oder sind im Projekt bei externen Kunden. Wir probieren uns einmal die Woche im Büro zu treffen. Auf diese Tage freue ich mich immer sehr, da der direkte Austausch mit den Kollegen mir sehr wichtig ist. Besonders freue ich mich darauf meine Erfahrungen der letzten Tage zu teilen und Probleme gemeinsam anzugehen. Der lösungsorientierte Ansatz der Pack of 7 kommt in diesem Fall immer besonders zu Tragen. Auch mal ein wenig zu tratschen gehört dazu und bietet mir die Möglichkeit mehr über die einzelnen Menschen zu erfahren.

Genau auch das gehört mal dazu. Jetzt sprechen wir heute miteinander. Doch die klassische IT Laufbahn hast du zunächst nicht angestrebt. Studiert hast du im Bachelor Energie- und Umwelttechnik. Wie kam es dazu, dass du zu einem IT-Dienstleister gegangen bist?

In der Tat ist das schon ein ziemlicher Quereinstieg. Da muss ich dir Recht geben. Energie- und Umwelttechnik ist ein Ingenieursstudiengang mit sehr vielen Maschinenbauelementen und sehr viel Energietechnik. Aber ich hatte auch Informatikvorlesungen und Programmierpraktika. Von dem Lerninhalt war ich sofort angefixt. Ich merkte sofort, dass das etwas für mich ist. Nun bin ich bei der Pack of 7 im Praxissemester und kann genau diese Inhalte in die Praxis umsetzen. Das kann ich mir auch für die Zukunft weiterhin vorstellen.

Warst du denn schon immer technik-affin?

Auf jeden Fall! In der Schule war ich beispielsweise in der HTML-AG. Dort habe ich die ersten Berührungspunkte gehabt. Jedoch muss ich zugeben, dass ich als Kind eher Arzt werden wollte. Also etwas völlig anderes. Ich fand die Arbeit von Ärzten immer sehr beeindruckend!

Irgendwann habe ich dann gemerkt, dass es schon etwas Technisches sein sollte. Da habe ich mir gedacht „Komm du wirst Ingenieur. Da machst du nichts falsch mit“. Jetzt bin ich in der Softwareentwicklung und richtig zufrieden.

Das hört man natürlich gerne. Warum hast du dich denn für uns entschieden?

Mir wurde von Anfang an aufgezeigt, dass ich hier Potenzial habe mich zu entfalten. Die Kollegen, die Atmosphäre und vor allem natürlich die Tätigkeiten zielten darauf ab, dass ich lernen kann. In dieses Umfeld wollte ich gerne hinein und habe mich dann letztlich dazu entschieden. Bisher habe ich das Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Sehr gut! Zum Thema Entscheidungen treffen: wäre das eine Superkraft, die du gerne hättest? Schnell Entscheidungen zu treffen?

Gute Frage. Es gibt viele Superkräfte, die ich gerne hätte. Fliegen zum Beispiel. Die nützlichste wäre aber wohl eine Art Supergedächtnis. Das wäre eine Fähigkeit, die mich im Alltag weiterbringen würde.

Fliegen ist ein guter Punkt. Wir arbeiten ja mit einem relativ hohen Anteil an Reisebereitschaft. Du hast auch gerade dein erstes Projekt abgeschlossen, wo du mehrere Nächte nicht zuhause warst und auch ein bisschen was von Deutschland gesehen hast. Welche Erfahrungen hast du gemacht und was war das für ein Projekt?

Ich war in einem Projekt in Dortmund bei einer großen ärztlichen Vereinigung. In diesem Projekt ging es hauptsächlich darum eine große Anwendung zu analysieren und Datenflüsse zu visualisieren. Insgesamt hatte ich in diesem Projekt eine sehr gute und lehrreiche Zeit. Fachlich hat es mir sehr viel weitergeholfen. Dementsprechend bin ich auch sehr zuversichtlich, was das nächste Projekt anbelangt.

Was bedeutet für dich der Begriff „Sevener“?

Gute Frage, welche nicht leicht zu beantworten ist. Der Sevener hat viele Freiheiten und bekommt viel Verantwortung, Wertschätzung und wird einfach gut behandelt. Der Sevener ist sehr hilfsbereit. Das größte Stichwort in diesem Zusammenhang ist der Zusammenhalt im Team.

Das ist doch ein schönes Schlusswort. Vielen Dank für deine Zeit!